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PS150 Bedienungsanleitung

PS150-1

Diese Bedienungsanleitung soll als Leitfaden für die Bedienung des PS150 dienen. Um eine optimale Leistung Ihres Schweißgeräts zu gewährleisten, halten Sie sich bitte genau an die Empfehlungen und Spezifikationen.

Inhaltsverzeichnis

Weitere technische Informationen zu diesem Gerät erhalten Sie von unserem Resolution Center unter 1-855-888-WELD oder per E-Mail service@weldmaster.com.

1.0 Verwendungszweck

Die PS150 ist eine rotierende Heißluftschweißmaschine zum Heißsiegeln von schweißbaren thermischen Kunststoffen wie: 

Polypropylen (PP) Beschichtetes Gewebe 

Mit Polyethylen (PE) beschichtete Gewebe

Der Hersteller genehmigt nicht: 

Alle anderen Verwendungszwecke für diese Maschinen. 

Das Entfernen von Schutzvorrichtungen während des Betriebs. 

Nicht autorisierte Änderung der Maschinen. 

Verwendung von Ersatzteilen, die nicht vom Hersteller zugelassen sind. 

Nur ein entsprechend ausgebildeter Techniker darf die Maschinen bedienen und/oder routinemäßige Wartungs- oder Reparaturarbeiten an den Maschinen durchführen.

Anmerkungen: Der Hersteller haftet nicht für Schäden oder Verletzungen, die durch unsachgemäßen Gebrauch dieser Maschine entstehen.


2.0 Erläuterung der Warnungen

Auf dem Miller Weldmaster 112 befinden sich verschiedene Warnsymbole. Diese Symbole sollen den Bediener auf potenziell gefährliche Bereiche der Maschine aufmerksam machen. Machen Sie sich mit ihrer Platzierung und Bedeutung vertraut.

Achtung heiß

Achtung heiß

Das Symbol „Achtung: Heiß“ befindet sich auf einer Schutzvorrichtung in der Nähe heißer Oberflächen.

Gefahr: Quetschpunkte

Das Symbol „Gefahr: Quetschpunkte“ befindet sich in der Nähe potenzieller Quetschpunkte. Platzieren Sie keine Körperteile in der Nähe dieser Teile der Maschine, während die Maschine läuft.

Warnschild   

Achtung: Maschine ausstecken

Der Aufkleber „Achtung: Maschine ausstecken“ befindet sich in der Nähe der Öffnung des Gehäuses und aller Zugangsklappen. Um Stromschläge zu vermeiden, sollte die Maschine immer vor dem Öffnen der Schranktür vom Stromnetz getrennt werden.

Hände frei halten

Warnung: Hände frei halten   

Der Aufkleber „Warnung: Hände frei halten“ befindet sich auf der Heizungsbaugruppe. Achten Sie stets auf die Position Ihrer Hände, um ein Einklemmen oder Verbrennungen zu vermeiden.

Hochtemperaturluft

Warnung: Hochtemperaturluft

Der Aufkleber „Warnung: Hochtemperaturluft“ befindet sich auf der Heizungsbaugruppe.

Ertragszeichen

Achtung: Strom

Der Aufkleber „Achtung: Elektrizität“ befindet sich in der Nähe von Bereichen, die Elektrizität enthalten.

Achtung: Scharf

Der Aufkleber „Achtung: scharfkantig“ wird in der Nähe von Bereichen angebracht, die scharfkantige Komponenten enthalten.

Lockout-Tagout

Jeder AC-Antrieb mit variabler Frequenz wird von einem Sicherungsblock versorgt, der verriegelt und gekennzeichnet werden kann. Ein Schraubendreher wird in den Schlitz an der Vorderseite des Griffs eingesetzt, um das Öffnen des Griffs zu starten. Nach dem Start kann der Benutzer das Gerät von Hand öffnen und mit einem Lockout-Tagout versehen. 

Die Aufmerksamkeit

Das Etikett befindet sich in der Nähe der unteren Grenze des Höhenverstellsystems. Nachdem die Maschine auf die gewünschte Arbeitshöhe eingestellt wurde, heben Sie die Klemmschelle bis zum unteren Ende der Halterung an und ziehen Sie sie fest. Dadurch wird eine untere Höheneinstellungsgrenze geschaffen, sodass die Maschine einen minimalen Betrag von der Betriebshöhe absenkt.

3.0 Elektrische und Luftanforderungen
Warnung! Nur ein qualifizierter Elektriker darf die Stromversorgung anschließen.

Vorbereitung - Kraft und Luft

  1. Stellen Sie sicher, dass die Stromversorgung 230 V, 30 A, 50/60 Hz oder 480 V, 30 A beträgt, wenn der geeignete Abwärtstransformator bereitgestellt wurde, 50/60 Hz. und die Druckversorgung erreicht 100 psi (6.9 bar), wenn die Maschine arbeitet. 
  2. Stellen Sie sicher, dass die Spannung und der Strom der Maschine und den oben genannten Spezifikationen entsprechen.
  3. Eine geeignete Erdungsverbindung muss mit der an der Maschine bereitgestellten Erdungsklemme hergestellt werden.
  4. Stellen Sie vor dem Betrieb der Maschine sicher, dass die Umgebung der Maschine frei von Staub ist brennbare Trümmer. Während des Betriebs dürfen sich nur autorisierte Personen im Bereich der Maschine aufhalten.
  5. Drücken Sie im Notfall die Notaus-Knopf 

Stromversorgung 

Aufgrund der Anzahl der verfügbaren Steckdosen in verschiedenen Ausführungen enthält das Kabel keinen Stecker. Es wird empfohlen, dass Ihr Elektriker einen Stecker installiert, der mit Ihrer Steckdose vergleichbar ist. Sie können Ihr Netzkabel fest mit Ihrem Netzteil verdrahten. Es wird empfohlen, dass Ihr Elektriker eine Anschlussdose mit EIN/AUS-Schalter verwendet. Der Miller Weldmaster PS150 erfordert eine der folgenden elektrischen Anforderungen: 

30 Ampere - Dreiphasig - 230 Volt 

30 Ampere - Dreiphasig - 480 Volt (Wenn der entsprechende Abwärtstransformator vorhanden ist geliefert worden)

Shop Luftversorgung

Der Miller Weldmaster PS150 umfasst ein Werkstatt-Luftversorgungsventil, das ein schnelles Anschließen und Trennen der Druckluftversorgung Ihrer Werkstatt ermöglicht. Aufgrund der Anzahl unterschiedlicher Airline-Anschlüsse ist ein männlicher Schnellanschluss nicht im Lieferumfang enthalten. Wählen Sie eine männliche Schnellkupplung mit einem 3/8 Zoll NPT (National Pipe Thread), die zu Ihrer weiblichen Schnellkupplung passt. Der Miller Weldmaster PS150 erfordert die folgenden Betriebsluftanforderungen: 

  • Mindestens 20 cfm bei 100 psi 
  • 565 Liter / min bei 6.9 bar nicht überschreiten 
  • Ein Inline-Wasser- und Schmutzabscheider

4.0 Prinzipien der Heißsiegelung

Heizung: Heißluftheizung: Die für den Schweißvorgang erforderliche Wärme wird elektrisch durch ein (oder zwei je nach Anwendung) Heizelement erzeugt, das sich im Inneren des Heizelementgehäuses befindet. Die Werkstattluftzufuhr führt Luft über das Heizelement und leitet die Wärme durch die Heißluftdüse, wodurch die Wärme auf das zu schweißende Material aufgebracht wird. Die Heißlufttemperatur reicht von 25 bis 800 Grad Celsius (77 bis 1472 Grad Fahrenheit). 

Geschwindigkeit: Die Geschwindigkeit der Schweißwalzen bestimmt, wie lange die Wärme auf das zu schweißende Material angewendet wird. Je langsamer die Geschwindigkeitseinstellung ist, desto stärker wird das Material erwärmt. Je schneller die Geschwindigkeitseinstellung ist, desto weniger wird das Material erwärmt. Um die beste Schweißnaht zu erzielen, sollte eine minimale Wärmemenge auf das Material aufgebracht werden, während dennoch eine vollständige Schweißnaht erzielt wird. Zu viel Wärme führt zu Verzerrungen des Materials. Wenn nicht genügend Wärme vorhanden ist, kann das Material nicht geschweißt werden. 

Druck: Der Druck der Schweißwalzen komprimiert das erhitzte Material, um den Schweißprozess abzuschließen.

Zusammenfassung

Die richtige Kombination aus Hitze, Geschwindigkeit und Rollendruck ermöglicht es Ihnen, eine richtig geschweißte Naht zu erzielen.

5.0 Betriebsprinzipien

Die PS150 ist eine Heißsiegelmaschine, die thermische Kunststoffgewebe oder -folien mit Heißluft verschweißt, indem sie Druck, konstante Geschwindigkeit und genaue Temperatur anwendet, um thermische Kunststoffmaterialien perfekt zu versiegeln.

Kontrollen: Zwecke und Funktionen

Bedienbildschirm

PS150-Menü - 1

  • Textfeld oben in der Mitte: Das Textfeld listet aktuelle Alarme auf. Mit den Aufwärts-/Abwärts-Schaltflächen neben dem Textfeld kann der Benutzer in der Liste der aktuellen Alarme nach oben/unten scrollen. 
  • MSG0-Textfeld: Das Textfeld zeigt den aktuellen Zustand der Maschine an. System im Leerlauf, System läuft, Pause, Job weiterleiten, Konv.-Tür offen, Alarm aktiv, EPO zurücksetzen, E-Stop auf der Bedienerseite und E-Stop auf der Nicht-Bedienerseite 
  • Rote Kontrollleuchte: Die rote Anzeigeleuchte zeigt dieselbe Farbe wie die Stapelleuchte im einfarbigen Modus. 
  • Tasche / min: Die „0“ gibt den aktuellen durchschnittlichen Beutel pro Minute an, der die Maschine durchläuft. 
  • Fuß/Min: „0“ gibt den aktuellen durchschnittlichen Beutel pro Minute an, der die Maschine durchläuft. 
  • Schweißdüse AUS: Durch Drücken der Taste wird das Heizsystem ein-/ausgeschaltet. Einmal drücken, um in den entgegengesetzten Zustand zu wechseln. 
  • Tatsächlich (F): Die angezeigte Zahl gibt an, welche Temperatur das Thermoelement aktuell am Boden des Elementgehäuses misst. 
  • Sollwert (F): Die angezeigte Zahl gibt an, bei welcher Temperatur der Temperaturregler die Temperatur halten soll. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer den Sollwert ändern kann. 
  • Vorheizdüse AUS: Durch Drücken der Taste wird das Heizsystem ein-/ausgeschaltet. Einmal drücken, um in den entgegengesetzten Zustand zu wechseln. 
  • Tatsächlich (F): Die angezeigte Zahl ist die Temperatur, die das Thermoelement derzeit am Boden des Elementgehäuses misst.
  • Schweißrolle: Durch Drücken der Taste werden die Schweißrollen geöffnet/geschlossen. Einmal drücken, um in den entgegengesetzten Zustand zu wechseln.
  • Transportgürtel: Durch Drücken der Taste werden die Transportbänder geöffnet/geschlossen. Einmal drücken, um in den entgegengesetzten Zustand zu wechseln. 
  • Jog FWD: Durch Drücken der Taste wird das Antriebssystem mit langsamer Geschwindigkeit in Vorwärtsrichtung getippt. Diese Funktion dient nur zum Testen der Bewegung der Motoren und des Antriebssystems. Es ist nicht für den Betrieb in einer synchronisierten Funktion vorgesehen. Jog FWD wird nur angezeigt, wenn sich die Maschine im angehaltenen Zustand befindet. 
  • Menü: Durch Drücken der Menütaste gelangt der Benutzer zum Hauptmenü-Bildschirm.

Hauptmenübildschirm, Bedienerebene

PS150-Menü - 2
    • Operator-Konfig: Durch Drücken der Schaltfläche Bedienerkonfiguration gelangt der Benutzer zur Bedienerkonfiguration, Bedienerebene. 
    • Alarmhistorie: Durch Drücken der Schaltfläche „Alarmverlauf“ gelangt der Benutzer zum Bildschirm „Alarmverlauf“. 
    • Maschinenansicht: Durch Drücken der Schaltfläche „Maschinenansicht“ gelangt der Benutzer zum bedienerseitigen Bildschirm „Maschinenansicht“. 
    • Anmeldung: Durch Drücken der Schaltfläche „Anmelden“ gelangt der Benutzer zum Anmeldebildschirm. 
    • Ausloggen: Durch Drücken der Schaltfläche Abmelden wird der Benutzer abgemeldet und kehrt zu den sichtbaren Basisbildschirmen zurück. 
    • Bedienung: Durch Drücken der Betriebstaste gelangt der Benutzer zum Bedienersteuerungsbildschirm.

    Bedienerkonfiguration, Bedienerebene

    PS150-Menü - 3 

    • Rezeptnummer: Die im Textfeld angezeigte Nummer ist die Nummer des aktuell angezeigten Rezepts. Durch Berühren des Textfeldes auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, das es dem Benutzer ermöglicht, zur gewünschten Rezeptnummer zu wechseln. Der Aufwärts-/Abwärtspfeil rechts/links neben dem Textfeld passt sich ebenfalls dem nächsten Rezept an. Durch einmaliges Berühren des Pfeils wechselt das Rezept zum nächsten Rezept. 
    • Rezeptname: Der angezeigte Text ist der Name des aktuellen Rezepts. Durch Berühren des Textfeldes auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer den Text ändern kann. 
    • Aktivieren: Durch Drücken der Aktivierungstaste werden die gespeicherten Einstellungen des angezeigten Rezepts auf die entsprechenden Sollwerte geladen. Wenn Sie beispielsweise eine Geschwindigkeitseinstellung anpassen, muss die Geschwindigkeitseinstellung geändert werden, dann muss die Aktivierungstaste gedrückt werden, um die Änderung an diesen bestimmten Sollwert zu senden. 
    • Transportband (FT/MIN): Die im Textfeld angezeigte Zahl ist die Geschwindigkeit, auf die das Transportband eingestellt ist. Die Transportgeschwindigkeit ist die Mastergeschwindigkeit der Maschine. Die Zahl ist in Fuß pro Minute angegeben. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer die Transportbandgeschwindigkeit ändern kann. Durch einmaliges Berühren des Pfeils wird die Geschwindigkeit um 0.01 ft/min erhöht/verringert. Sobald der gewünschte Sollwert in das Textfeld eingegeben wurde, muss der Benutzer die Aktivierungsschaltfläche drücken, um die Änderung zu diesem bestimmten Sollwert zu senden. 
    • Vordere Schweißwalze (FT/MIN): Die im Textfeld angezeigte Zahl gibt an, auf welche Geschwindigkeit die Front Weld Roller eingestellt ist. Die Geschwindigkeit der vorderen Schweißrolle ist abhängig von der Transportgeschwindigkeit, kann aber ausgeglichen werden. Die Zahl ist in Fuß pro Minute angegeben. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer die Geschwindigkeit der vorderen Schweißrolle ändern kann. Durch einmaliges Berühren des Pfeils wird die Geschwindigkeit um 0.01 ft/min erhöht/verringert. Sobald der gewünschte Sollwert in das Textfeld eingegeben wurde, muss der Benutzer die Aktivierungsschaltfläche drücken, um die Änderung zu diesem bestimmten Sollwert zu senden.
    • Hintere Schweißwalze: Die Geschwindigkeit der hinteren Schweißrolle ist abhängig von der Transportgeschwindigkeit. Die Zahl ist in Fuß pro Minute angegeben. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer die Geschwindigkeit der hinteren Schweißrolle ändern kann. Der Aufwärts-/Abwärtspfeil rechts/links neben dem Textfeld passt auch die Geschwindigkeit der hinteren Schweißrolle an. Aber durch einmaliges Berühren des Pfeils wird die Geschwindigkeit um 0.01 ft/min erhöht/verringert. Sobald der gewünschte Sollwert in das Textfeld eingegeben wurde, muss der Benutzer die Aktivierungsschaltfläche drücken, um die Änderung zu diesem bestimmten Sollwert zu senden. 
    • Schweißdüsentemperatur (F): Die angezeigte Zahl gibt an, bei welcher Temperatur der Temperaturregler angewiesen wird, die Temperatur zu halten. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer den Sollwert ändern kann. Der Aufwärts-/Abwärtspfeil rechts/links neben dem Textfeld passt den Sollwert ebenfalls an. Durch einmaliges Berühren des Pfeils wird die Temperatur um 1'f erhöht/verringert. Sobald der gewünschte Sollwert in das Textfeld eingegeben wurde, muss der Benutzer die Aktivierungsschaltfläche drücken, um die Änderung zu diesem bestimmten Sollwert zu senden. 
    • Vorheiztemperatur (F): Die angezeigte Zahl gibt an, bei welcher Temperatur der Temperaturregler angewiesen wird, die Temperatur zu halten. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer den Sollwert ändern kann. Der Aufwärts-/Abwärtspfeil rechts/links neben dem Textfeld passt den Sollwert ebenfalls an. Durch einmaliges Berühren des Pfeils wird die Temperatur um 1'f erhöht/verringert. Sobald der gewünschte Sollwert in das Textfeld eingegeben wurde, muss der Benutzer die Aktivierungsschaltfläche drücken, um die Änderung zu diesem bestimmten Sollwert zu senden. 
    • Zeit ohne Gepäck (SEC): Der Eingangsbeutelsensor steuert, wann das Düsenschwenksystem angewiesen wird, sich in der Schweißposition zu befinden, und wann es sich in der Ausgangsposition befindet, wenn sich die Maschine im Betriebsmodus befindet. Wenn ein Beutel in die Maschine eingeführt wird und der Sensor den Beutel erkennt, wird das Düsenschwenksystem angewiesen, in die Schweißposition zu schwenken. Die im Textfeld angezeigte Zahl ist die Zeitdauer, die vergehen muss, ohne dass ein Beutel den Eingangsbeutelsensor passiert. Wenn diese Zeitspanne erreicht ist, wird dem Düsenschwenksystem mitgeteilt, dass es in seine Ausgangsposition gehen soll, bis ein weiterer Beutel erfasst wird. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer den Sollwert ändern kann. 
    • Speichern: Durch Drücken der Speichern-Schaltfläche wird der gesamte aktuelle Sollwert, der in jedes einzelne Textfeld eingegeben wurde, für das aktuell angezeigte Rezept gespeichert/erneut gespeichert. 
    • Jog FWD: Durch Drücken der Taste wird das Antriebssystem langsam vorwärts bewegt. Diese Funktion dient nur zum Testen der Bewegung der Motoren und des Antriebssystems. Es ist nicht für den Betrieb in einer synchronisierten Funktion vorgesehen. Jog FWD erscheint nur im angehaltenen Zustand 
    • Zurück: Durch Drücken der Zurück-Taste wird der vorherige Bildschirm angezeigt.

    Hauptmenübildschirm, SU-Ebene:

    PS150-Menü - 4

    • Rezeptkonfiguration: Durch Drücken der Schaltfläche „Rezeptkonfiguration“ gelangt der Benutzer zum Bildschirm „Rezeptkonfiguration“. 
    • Rezept aktiv: Durch Drücken der Schaltfläche „Rezept aktiv“ gelangt der Benutzer zum Bildschirm „Rezept aktiv“. 
    • Hitze/Manuell: Durch Drücken der Taste „Heat/Manual“ (Heizen/Manuell) gelangt der Benutzer zum Bildschirm „Heat Control Weld Nozzle“. 
    • Maschinenkonfiguration: Durch Drücken der Schaltfläche „Maschinenkonfiguration“ gelangt der Benutzer zum Bildschirm „Bedienersteuerung“. 
    • Remote-Info: Durch Drücken der Remote-Info-Taste gelangt der Benutzer zum Remote-Info-Bildschirm. 
    • HMI-Setup: Durch Drücken der Schaltfläche „HMI-Setup“ gelangt der Benutzer zum Bildschirm „HMI-Setup“. 
    • Aktive Alarme: Durch Drücken der Schaltfläche „Alarm aktiv“ gelangt der Benutzer zum Bildschirm „Alarm aktiv“. 
    • Info: Durch Drücken der Info-Taste gelangt der Benutzer zum Info-Bildschirm. 
    • Anmeldung: Durch Drücken der Schaltfläche „Anmelden“ gelangt der Benutzer zum Anmeldebildschirm. 
    • Ausloggen: Durch Drücken der Schaltfläche Abmelden gelangt der Benutzer zu den Basisansichten. 
    • SU-Wartung: Durch Drücken der SU-Wartungstaste gelangt der Benutzer zum SU-Wartungsbildschirm. 

    Rezeptkonfigurationsbildschirm

    PS150-Menü - 5

    • Rezeptnummer: Die im Textfeld angezeigte Nummer ist die Nummer des aktuell angezeigten Rezepts. Durch Berühren des Textfeldes auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, das es dem Benutzer ermöglicht, zur gewünschten Rezeptnummer zu wechseln. Der Aufwärts-/Abwärtspfeil rechts/links neben dem Textfeld passt sich ebenfalls dem nächsten Rezept an. Durch einmaliges Berühren des Pfeils wird das Rezept um 1 erhöht/verringert. 
    • Rezeptname: Der angezeigte Text ist der Name des aktuellen Rezepts. Durch Berühren des Textfeldes auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer den Text ändern kann.
    • Aktivieren: Durch Drücken der Aktivierungstaste werden die gespeicherten Einstellungen des angezeigten Rezepts auf die entsprechenden Sollwerte geladen. Wenn Sie beispielsweise eine Geschwindigkeitseinstellung anpassen, muss die Geschwindigkeitseinstellung geändert werden, wenn die Aktivierungstaste gedrückt werden muss, um die Änderung an diesen bestimmten Sollwert zu senden. 
    • Transportband (FT/MIN): Die im Textfeld angezeigte Zahl gibt an, auf welche Geschwindigkeit das Transportband eingestellt ist. Die Transportgeschwindigkeit ist die Mastergeschwindigkeit der Maschine. Die Zahl ist in Fuß pro Minute. Durch Berühren des Textfeldes auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer die Transportbandgeschwindigkeit ändern kann. Der Aufwärts-/Abwärtspfeil rechts/links neben dem Textfeld passt auch die Geschwindigkeit des Transports an. Durch einmaliges Berühren des Pfeils wird die Geschwindigkeit um 0.01 ft/min erhöht/verringert. Sobald der gewünschte Sollwert in das Textfeld eingegeben wurde, muss der Benutzer die Aktivierungsschaltfläche drücken, um die Änderung zu diesem bestimmten Sollwert zu senden. 
    • Vordere Schweißwalze (FT/MIN): Die im Textfeld angezeigte Zahl gibt an, auf welche Geschwindigkeit die Front Weld Roller eingestellt ist. Die Geschwindigkeit der vorderen Schweißrolle ist abhängig von der Transportgeschwindigkeit, kann aber ausgeglichen werden. Die Zahl ist in Fuß pro Minute angegeben. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer die Geschwindigkeit der vorderen Schweißrolle ändern kann. Der Aufwärts-/Abwärtspfeil rechts/links neben dem Textfeld passt auch die Geschwindigkeit der hinteren Schweißrolle an. Durch einmaliges Berühren des Pfeils wird die Geschwindigkeit um 0.01 ft/min erhöht/verringert. Sobald der gewünschte Sollwert in das Textfeld eingegeben wurde, muss der Benutzer die Aktivierungsschaltfläche drücken, um die Änderung zu diesem bestimmten Sollwert zu senden. 
    • Hintere Schweißwalze (FT/MIN): Die im Textfeld angezeigte Zahl gibt an, auf welche Geschwindigkeit die hintere Schweißrolle eingestellt ist. Die Geschwindigkeit der hinteren Schweißrolle ist abhängig von der Transportgeschwindigkeit, kann aber ausgeglichen werden. Die Zahl ist in Fuß pro Minute angegeben. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer die Geschwindigkeit der hinteren Schweißrolle ändern kann. Der Aufwärts-/Abwärtspfeil rechts/links neben dem Textfeld passt auch die Geschwindigkeit der hinteren Schweißrolle an. Durch einmaliges Berühren des Pfeils wird die Geschwindigkeit um 0.01 ft/min erhöht/verringert. Sobald der gewünschte Sollwert in das Textfeld eingegeben wurde, muss der Benutzer die Aktivierungsschaltfläche drücken, um die Änderung zu diesem bestimmten Sollwert zu senden. 
    • Schweißdüsentemperatur (F): Die angezeigte Zahl gibt an, bei welcher Temperatur der Temperaturregler angewiesen wird, die Temperatur zu halten. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer den Sollwert ändern kann. Der Aufwärts-/Abwärtspfeil rechts/links neben dem Textfeld passt den Sollwert ebenfalls an. Durch einmaliges Berühren des Pfeils wird die Geschwindigkeitstemperatur um 1'f erhöht/verringert. Sobald der gewünschte Sollwert in das Textfeld eingegeben wurde, muss der Benutzer die Aktivierungsschaltfläche drücken, um die Änderung zu diesem bestimmten Sollwert zu senden.
    • Vorheiztemperatur (F): Die angezeigte Zahl gibt an, bei welcher Temperatur der Temperaturregler angewiesen wird, die Temperatur zu halten. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer den Sollwert ändern kann. Der Aufwärts-/Abwärtspfeil rechts/links neben dem Textfeld passt den Sollwert ebenfalls an. Durch einmaliges Berühren des Pfeils wird die Temperatur um 1'f erhöht/verringert. Sobald der gewünschte Sollwert in das Textfeld eingegeben wurde, muss der Benutzer die Aktivierungsschaltfläche drücken, um die Änderung zu diesem bestimmten Sollwert zu senden. 
    • Keine Taschenzeit: Der Eingangsbeutelsensor steuert, wann das Düsenschwenksystem angewiesen wird, sich in der Schweißposition zu befinden, und wann es sich in der Ausgangsposition befindet, wenn sich die Maschine im Betriebsmodus befindet. Wenn ein Beutel in die Maschine eintritt und der Sensor den Beutel sieht, wird das Düsenschwenksystem angewiesen, in die Schweißposition zu schwenken. Die im Textfeld angezeigte Zahl ist die Zeitdauer, die vergehen muss, ohne dass ein Beutel den Eingangsbeutelsensor passiert. Wenn diese Zeitspanne erreicht ist, wird dem Düsenschwenksystem mitgeteilt, dass es in seine Ausgangsposition gehen soll, bis ein weiterer Beutel erfasst wird. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer den Sollwert ändern kann. 
    • Speichern: Durch Drücken der Speichern-Schaltfläche wird der gesamte aktuelle Sollwert, der in jedes einzelne Textfeld eingegeben wurde, für das aktuell angezeigte Rezept gespeichert/erneut gespeichert. 
    • Jog FWD: Durch Drücken der Taste wird das Antriebssystem mit langsamer Geschwindigkeit in Vorwärtsrichtung getippt. Diese Funktion dient nur zum Testen der Bewegung der Motoren und des Antriebssystems. Es ist nicht für den Betrieb in einer synchronisierten Funktion vorgesehen. Jog FWD erscheint nur im angehaltenen Zustand. 
    • Zurück: Durch Drücken der Zurück-Taste wird der vorherige Bildschirm angezeigt.

    Rezept-Aktivbildschirm

    PS150-Menü - 6

    • Rezeptnummer: Die im Textfeld angezeigte Nummer ist die Nummer des aktuell angezeigten Rezepts 
    • Rezeptname: Der angezeigte Text ist der Name des aktuellen Rezepts. 
    • Transportband (FT/MIN): Die im Textfeld angezeigte Zahl gibt an, auf welche Geschwindigkeit der Transport eingestellt ist. Die Transportgeschwindigkeit ist die Mastergeschwindigkeit der Maschine. Die Zahl ist in Fuß pro Minute angegeben. 
    • Vordere Schweißwalze (FT/MIN): Die im Textfeld angezeigte Zahl gibt an, auf welche Geschwindigkeit die Front Weld Roller eingestellt ist. Die Geschwindigkeit der Front Weld Roller ist abhängig von der Transportgeschwindigkeit. Die Zahl ist in Fuß pro Minute angegeben.
    • Hintere Schweißwalze (FT/MIN): Die im Textfeld angezeigte Zahl gibt an, auf welche Geschwindigkeit die Front Weld Roller eingestellt ist. Die Geschwindigkeit der Front Weld Roller ist abhängig von der Transportgeschwindigkeit. Die Zahl ist in Fuß pro Minute angegeben. 
    • Schweißdüsentemperatur (F): Die angezeigte Zahl gibt an, bei welcher Temperatur der Temperaturregler angewiesen wird, die Temperatur zu halten. 
    • Vorheiztemperatur (F): Die angezeigte Zahl gibt an, bei welcher Temperatur der Temperaturregler angewiesen wird, die Temperatur zu halten. 
    • Keine Taschenzeit: Der Eingangsbeutelsensor steuert, wann das Düsenschwenksystem angewiesen wird, sich in der Schweißposition zu befinden, und wann es sich in der Ausgangsposition befindet, wenn sich die Maschine im Betriebsmodus befindet. Wenn ein Beutel in die Maschine eingeführt wird und der Sensor den Beutel erkennt, wird das Düsenschwenksystem angewiesen, in die Schweißposition zu schwenken. Die im Textfeld angezeigte Zahl ist die Zeitdauer, die vergehen muss, ohne dass ein Beutel den Eingangsbeutelsensor passiert. Wenn diese Zeitspanne erreicht ist, wird das Düsenschwenksystem angewiesen, in die Ausgangsposition zu gehen, bis ein weiterer Beutel erfasst wird. 
    • Zurück: Durch Drücken der Zurück-Taste wird der vorherige Bildschirm angezeigt.

PS150-Menü - 7

  • Tatsächlich (F): Die angezeigte Zahl ist die Temperatur, die das Thermoelement derzeit am Boden des Elementgehäuses misst. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer den Sollwert ändern kann. 
  • Sollwert (F): Die angezeigte Zahl gibt an, bei welcher Temperatur der Temperaturregler die Temperatur halten soll. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer den Sollwert ändern kann. 
  • Alarm +/- (F): Die Zahlenanzeige gibt an, um wie viel Grad Abweichung zulässig ist, bevor der Alarm für hohe/niedrige Temperatur aktiviert wird. 
  • Heizung aus: Durch Drücken der Heizungs-Aus-Taste wird das Heizsystem aus-/eingeschaltet. Wenn das Heizsystem derzeit ausgeschaltet ist und durch einmaliges Drücken der Taste wird das Heizsystem eingeschaltet. 
  • Hitze/Handbuch Nr. 2: Durch Drücken der Taste gelangt der Benutzer zum Bildschirm Heat Control Pre Heat Nozzle. 
  • Einschwingen: Durch Drücken der Taste wird die Düse des Heizsystems in ihre vertikale Position geschwenkt. Durch erneutes Drücken der Taste schwenkt die Düse des Heizsystems in ihre Ausgangsposition. Die Schaltfläche ist eine Umschalttaste und mit einem.
  • Hochschwingen: Damit die Taste „Swing Up“ aktiviert wird, muss sich die Schaukel des Heizsystems in der vertikalen Position befinden. Wenn es sich nicht in der vertikalen Position befindet, ist die Schaltfläche „Swing Up“ nicht aktiv. Durch Drücken der Taste wird die Heizsystemdüse in ihre obere Position geschoben. Durch erneutes Drücken der Taste wird die Düse des Heizsystems in ihre untere Position geschoben. Die Taste ist eine Umschalttaste und mit einem Tastendruck gleitet das Schaukelsystem nach oben/unten. WARNUNG! Lassen Sie die Düse nicht länger als 3 Sekunden in der oberen Position, sonst werden die Schweißrollen beschädigt!

  • Jog FWD: Durch Drücken der Taste wird das Antriebssystem mit langsamer Geschwindigkeit in Vorwärtsrichtung getippt. Diese Funktion dient nur zum Testen der Bewegung der Motoren und des Antriebssystems. Es ist nicht für den Betrieb in einer synchronisierten Funktion vorgesehen. Jog FWD erscheint nur im angehaltenen Zustand. 
  • Auto-Tune-Anteil: Die angezeigte Zahl ist der Wert des Proportionalbandes, das der Temperaturregler derzeit für den Temperaturregelkreis verwendet. 
  • Auto-Tune-Integral: Die angezeigte Zahl ist der Wert der Integralzeit, die der Temperaturregler derzeit für den Temperaturregelkreis verwendet. 
  • Ableitung der automatischen Abstimmung: Die angezeigte Zahl ist der Wert der Vorhaltezeit, den der Temperaturregler derzeit für den Temperaturregelkreis verwendet. 
  • Automatische Abstimmung: Durch Drücken dieser Taste wird die Temperaturregelung in einen Autotune-Zustand gezwungen. WARNUNG! Stellen Sie vor dem Autotuning den Temperatursollwert auf 800 'F ein und lassen Sie die tatsächliche Temperatur näher an den Sollwert herankommen! Andernfalls können die Elemente oder andere Komponenten des Heizsystems beschädigt werden. Auto Tune sollte nur verwendet werden, wenn die Temperatur aus unbekannten Gründen schwankt. Es sollten alle Anstrengungen unternommen werden, um eine fehlerhafte Komponente des Heizsystems, des Luftdrucks, des Luftstroms oder eines anderen Grundes zu identifizieren, bevor Auto Tune durchgeführt wird. 
  • Menü: Durch Drücken der Menütaste gelangt der Benutzer zum Hauptmenü-Bildschirm.

Heat Control Vorheizdüsensieb

PS150-Menü - 8

  • Tatsächlich (F): Die angezeigte Zahl ist die Temperatur, die das Thermoelement derzeit am Boden des Elementgehäuses misst. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer den Sollwert ändern kann. 
  • Sollwert (F): Die angezeigte Zahl gibt an, bei welcher Temperatur der Temperaturregler angewiesen wird, die Temperatur zu halten. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer den Sollwert ändern kann. 
  • Alarm +/- (F): Die Zahlenanzeige gibt an, um wie viel Grad Abweichung zulässig ist, bevor der Alarm für hohe/niedrige Temperatur aktiviert wird. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer den Sollwert ändern kann. 
  • Heizung aus: Durch Drücken der Heizungs-Aus-Taste wird das Heizsystem aus-/eingeschaltet. Wenn das Heizsystem derzeit ausgeschaltet ist und durch einmaliges Drücken der Taste wird das Heizsystem eingeschaltet.
  • Heizung aus: Durch Drücken der Heizungs-Aus-Taste wird das Heizsystem aus-/eingeschaltet. Wenn das Heizsystem derzeit ausgeschaltet ist und durch einmaliges Drücken der Taste wird das Heizsystem eingeschaltet. 
  • Hitze/Handbuch Nr. 1: Durch Drücken der Taste gelangt der Benutzer zum Bildschirm Heat Control Weld Nozzle. 
  • Einschwingen: Durch Drücken der Taste wird die Düse des Heizsystems in ihre vertikale Position geschwenkt. Durch erneutes Drücken der Taste schwenkt die Düse des Heizsystems in ihre Ausgangsposition. Die Taste ist eine Umschalttaste und mit einem Tastendruck schwingt das Schaukelsystem ein/aus. 
  • Hochschwingen: Damit die Taste „Swing Up“ aktiviert wird, muss sich die Schaukel des Heizsystems in der vertikalen Position befinden. Wenn es sich nicht in der vertikalen Position befindet, wird die Taste „Swing Up“ nicht aktiviert. Durch Drücken der Taste wird die Heizsystemdüse in ihre obere Position geschoben. Durch erneutes Drücken der Taste wird die Düse des Heizsystems in ihre untere Position geschoben. Die Taste ist eine Umschalttaste und mit einem Tastendruck gleitet das Schaukelsystem nach oben/unten. WARNUNG! Lassen Sie die Düse nicht länger als 3 Sekunden in der oberen Position, sonst werden die Schweißrollen beschädigt!
  • Jog FWD: Durch Drücken der Taste wird das Antriebssystem mit langsamer Geschwindigkeit in Vorwärtsrichtung getippt. Diese Funktion dient nur zum Testen der Bewegung der Motoren und des Antriebssystems. Es ist nicht für den Betrieb in einer synchronisierten Funktion vorgesehen. Jog FWD erscheint nur im angehaltenen Zustand. 
  • Auto-Tune-Anteil: Die angezeigte Zahl ist der Wert des Proportionalbandes, das der Temperaturregler derzeit für den Temperaturregelkreis verwendet. 
  • Auto-Tune-Integral: Die angezeigte Zahl ist der Wert der Integralzeit, die der Temperaturregler derzeit für den Temperaturregelkreis verwendet. 
  • Ableitung der automatischen Abstimmung: Die angezeigte Zahl ist der Wert der Vorhaltezeit, den der Temperaturregler derzeit für den Temperaturregelkreis verwendet. 
  • Automatische Abstimmung: Durch Drücken dieser Taste wird die Temperaturregelung in einen Autotune-Zustand gezwungen. WARNUNG! Stellen Sie vor dem Autotuning den Temperatursollwert auf 800 'F ein und lassen Sie die tatsächliche Temperatur näher an den Sollwert herankommen!Andernfalls können die Elemente oder andere Komponenten des Heizsystems beschädigt werden. Auto Tune sollte nur verwendet werden, wenn die Temperatur aus unbekannten Gründen schwankt. Es sollten alle Anstrengungen unternommen werden, um eine fehlerhafte Komponente des Heizsystems, des Luftdrucks, des Luftstroms oder eines anderen Grundes zu identifizieren, bevor Auto Tune durchgeführt wird.
  • Menü: Durch Drücken der Menütaste gelangt der Benutzer zum Hauptmenü-Bildschirm.

Bedienerkonsolenbildschirm Maschinenansicht

PS150-Menü - 9

Der Zweck dieses Bildschirms besteht darin, Alarm-/Fehlerpunkte auf dem Bildschirm anzuzeigen. Wenn beispielsweise eine ESTOP-Taste gedrückt und nicht zurückgesetzt wird, leuchtet auf dem Bildschirm im allgemeinen Bereich dieser Taste ein Licht auf. 

  • Draufsicht: Durch Drücken der Top-View-Taste gelangt der Benutzer zum Top-View-Bildschirm. 
  • Menü: Durch Drücken der Menütaste gelangt der Benutzer zum Hauptmenü-Bildschirm.

Top-Slide-Bildschirm der Maschinenansicht

PS150-Menü - 10

Der Zweck dieses Bildschirms besteht darin, Alarm-/Fehlerpunkte auf dem Bildschirm anzuzeigen. Wenn beispielsweise eine ESTOP-Taste vorhanden ist und nicht zurückgesetzt wird, leuchtet auf dem Bildschirm im allgemeinen Bereich der Stapelbeleuchtung ein Licht auf. 

  • Draufsicht: Durch Drücken der Top-View-Taste gelangt der Benutzer zum Top-View-Bildschirm. 
  • Menü: Durch Drücken der Menütaste gelangt der Benutzer zum Hauptmenü-Bildschirm.

Remote-Schnittstellenbildschirm

PS150-Menü - 11

  • Drehzahlregelung „Lokal“: Durch Drücken der Taste wird der angegebene Geschwindigkeitssollwert zwischen Lokal und Fern umgeschaltet. Einmal drücken, um in den entgegengesetzten Zustand zu wechseln. 
  • Remote-SP: Das Textfeld zeigt an, mit welcher Fußrate pro Minute die Maschine von der Verpackungsmaschine laufen soll. Die Maschine läuft nur dann mit dieser Geschwindigkeit, wenn auf dem Remote-Schnittstellenbildschirm der Remote-Geschwindigkeitsbetrieb ausgewählt wurde. 
  • Remote-Geschwindigkeitsoffset (FT/MIN): Die im Textfeld angezeigte Zahl gibt die eingegebene Geschwindigkeit wieder, um die niedrigere Förderbandgeschwindigkeit mit der Verschließmaschine abzugleichen. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer den Sollwert ändern kann. Der Sollwert kann auf eine positive oder negative Zahl eingestellt werden. Zum Beispiel, wenn der Beutel in die Versiegelungsvorrichtung eintritt und die Beutel aufrecht stehen, wenn die Beutel die Linie hinunterlaufen und wenn der Beutel beginnt, sich nach vorne zu neigen; dann ist der Versatz zu schnell, was der Versiegelung mitteilt, schneller zu laufen als das untere Förderband. Stellen Sie den Sollwert niedriger ein und beobachten Sie den nächsten Beutel. 
  • Zurück: Durch Drücken der Zurück-Taste wird der vorherige Bildschirm angezeigt.

Anmerkungen: Es ist sehr wichtig zu wissen, dass das Vor- oder Zurücklehnen des Beutels die Geradheit der Versiegelung beeinträchtigt. Angenommen, die Tasche ist direkt bei der Einreise; Wenn sich der Beutel beim Durchlauf durch die Versiegelung nach vorne neigt, kann dies dazu führen, dass die Größe der Falte von der Vorderkante zur Hinterkante größer wird. Wenn sich der Beutel beim Durchlauf durch die Versiegelung nach hinten neigt, kann dies dazu führen, dass die Falte von der Vorderkante zur Hinterkante kleiner wird.

Aktiver Alarmbildschirm

PS150-Menü - 12

Das schwarze Textfeld zeigt einen aktiven Alarm an. Diese Alarme bleiben angezeigt, bis sie behoben wurden und die ACK-Taste gedrückt wurde. 

  • Geschichte: Durch Drücken der Schaltfläche „Verlauf“ wird der Bildschirm „Alarmverlauf“ angezeigt. 
  • ACK: Alarm bestätigen, durch Drücken der ACK-Taste wird der Alarm bestätigt und eine Pause eingelegt. Wenn der Alarmzustand nicht behoben wurde, wird der Alarm erneut angezeigt. 
  • Zurück: Durch Drücken der Zurück-Taste wird der vorherige Bildschirm angezeigt.

Alarmverlaufsbildschirm

PS150-Menü - 13

Das schwarze Textfeld zeigt alle in der Vergangenheit aufgetretenen Alarmereignisse zusammen mit einem Datums- und Zeitstempel an. 

  • Pfeiltasten nach oben/unten: Erlauben Sie dem Benutzer, die Alarmseite nach oben/unten zu scrollen. 
  • Verlauf löschen: Durch Drücken der Schaltfläche „Verlauf löschen“ wird der im Speicher gespeicherte Verlauf gelöscht. Die Schaltfläche „Verlauf löschen“ wird nur angezeigt, wenn Sie als SU-Benutzer angemeldet sind. 
  • Zurück: Durch Drücken der Zurück-Taste wird der vorherige Bildschirm angezeigt.

Informationsbildschirm

PS150-Menü - 14

Dieser Bildschirm dient lediglich dazu, die Kontaktinformationen von Miller Weldmaster anzuzeigen und den maschinenspezifischen Typ, die Seriennummer und die Softwareversion anzugeben. Wenn Sie Miller Weldmaster wegen Fragen jeglicher Art anrufen, halten Sie bitte den Maschinentyp, die Seriennummer und die Softwareversion bereit, um sie dem Miller Weldmaster-Vertreter mitzuteilen. 

  • Zurück: Durch Drücken der Zurück-Taste wird der vorherige Bildschirm angezeigt.

Login Seite

Um auf gesperrte oder eingeschränkte Zugriffsbildschirme zugreifen zu können, müssen die entsprechende Benutzer-ID und das entsprechende Passwort eingegeben werden. Bitte wenden Sie sich bei allen Fragen an Ihren Betreuer.

Maschinenkonfigurationsbildschirm

PS150-Menü - 15

  • Jog-Geschwindigkeit (FT/MIN): Die angezeigte Zahl gibt an, wie viele Fuß pro Minute das Antriebssystem arbeitet, wenn die Jog-Taste gedrückt wird. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer die Jog-Geschwindigkeit ändern kann. 
  • Pausenverzögerungszeit (SEC): Die angezeigte Zahl gibt an, wie viel Zeit vergehen wird, nachdem ein Pausensignal gegeben oder eine Pausentaste gedrückt wurde. Mit dieser Funktion kann das PS400-System von Beuteln befreit werden. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer die Pausenverzögerungszeit ändern kann. 
  • Beutelstauzeit (SEC): Die angezeigte Zahl gibt an, wie viele Sekunden vergehen, nachdem ein Beutel vom Eingangsbeutelsensor erkannt wurde, und wann der Beutelstaualarm eingestellt wird, wenn kein Beutel vom Ausgangsbeutelsensor erkannt wird. Wenn zum Beispiel eine Tüte in die Maschine eintritt, erkennt der Tüteneingangssensor die Tüte unter der Annahme einer korrekten Präsentation, und wenn die Tüte die Maschine verlässt, sieht der Tütenausgangssensor die Tüte. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer die Beutelstauzeit ändern kann. 
  • Einschwingzeit und Ausschwingzeit (SEC): Das Düsenschwenksystem ist mit zwei Bewegungen und zwei Luftzylindern konstruiert, die die Bewegungen ausführen. Aus der Ausgangsposition schwenkt die Düse zu den Schweißwalzen und gleitet dann nach oben; und aus der Schweißposition gleitet die Düse nach unten und schwenkt dann heraus. Dieses Design wurde entwickelt, damit sich die Düsenposition in unmittelbarer Nähe des Führungssystems, der Schweißwalze und des Beutels selbst befinden kann.
  • Einschwingzeit (Sek.): Die angezeigte Zahl ist die Zeitdauer der zweiten Aktion des Düsenschwenksystems. Wenn zum Beispiel die Düsenschwenkung aufgefordert wird, sich zu betätigen, beginnt die Schwenkaktion sofort, aber die zweite Aktion, Gleiten, Aufwärts, beginnt nicht, bis die Zeit den Sollwert erreicht hat. Diese Zeitspanne soll ermöglichen, dass der Zapfen der Düse direkt unter den Schweißrollen und der Führung an Ort und Stelle ist, bevor er beginnt, nach oben zu gleiten. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer die Swing-In-Zeit ändern kann. 
  • Ausschwingzeit (SEC): Die angezeigte Zahl ist die Zeitdauer der zweiten Aktion des Düsenschwenksystems. Die Aktion und Abfolge der Ereignisse ist die genaue Umkehrung der Swing-In-Zeit. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer die Swing-Out-Zeit ändern kann. 
  • Element Advisory Snooze (HRS): Sobald ein Lebensende-Hinweis aktiv geworden ist und die ACK-Taste gedrückt wird, tritt der Lebensende-Hinweis in einen Schlummermodus ein. Die angezeigte Zahl gibt die Anzahl der Schlummerstunden an. Die Anzahl der Stunden ist zwischen 0 und 99 Stunden einstellbar. Durch Berühren des Textfeldes auf dem Bildschirm erscheint eine Tastatur, mit der der Benutzer die Anzahl der Stunden ändern kann. 
  • Maschine: Gesamtzeit, die das Gerät eingeschaltet ist. Die Zeit wird in Stunden angezeigt. 
  • Schweißdüse: Gesamtzeit, die das Weld Heat System eingeschaltet ist. Die Zeit wird in Stunden angezeigt. 
  • Vorheizdüse: Gesamtzeit, die das Vorheizsystem eingeschaltet ist. Die Zeit wird in Stunden angezeigt. 
  • Taschenzähler: Gesamtzahl der Beutel, die sowohl die Eingangs- als auch die Ausgangsbeutelsensoren passiert haben. 
  • Aktives Element Schweißdüse (HRS): Gesamtzeit, die die Schweißdüse seit dem letzten Zurücksetzen eingeschaltet war. 
  • End-of-Life-Beratung: Die angezeigte Zahl gibt an, nach wie vielen Stunden das Heizsystem eingeschaltet ist, bis die Warnung zum Ende der Lebensdauer angezeigt wird. Der Hinweis kann durch Drücken der Zurück-Taste bestätigt werden, wodurch der Hinweis für 24 Stunden zurückgesetzt wird. Die End-of-Life-Meldung wird fortgesetzt, bis sich eine autorisierte Person beim SU-Benutzer anmeldet und sowohl den Schweißdüsen- als auch den Vorwärmdüsen-Stundenzähler zurücksetzt. Die Anzahl der Stunden ist zwischen 0 und 99 Stunden einstellbar. Durch Berühren des Textfeldes auf dem Bildschirm erscheint eine Tastatur, mit der der Benutzer die Anzahl der Stunden ändern kann. 
  • Aktives Element der Vorwärmdüse: Gesamtzeit, die die Schweißdüse seit dem letzten Zurücksetzen eingeschaltet war. 
  • Taschenzähler rücksetzbar: Gesamtzahl der Beutel, die sowohl die Eingangs- als auch die Ausgangsbeutelsensoren passiert haben. Durch Drücken der Reset-Taste wird der Wert im Totalisator auf Null zurückgesetzt. 
  • Zurück: Durch Drücken der Zurück-Taste wird der vorherige Bildschirm angezeigt.

SU-Wartung

PS150-Menü - 16

  • SU-Wartungsbildschirm: Dieser Bildschirm ist praktisch derselbe wie der Rezeptänderungsbildschirm, außer dass die zulässigen minimalen und maximalen Einstellwerte geöffnet werden. 
  • Rezeptnummer: Die im Textfeld angezeigte Nummer ist die Nummer des aktuell angezeigten Rezepts. Durch Berühren des Textfeldes auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, das es dem Benutzer ermöglicht, zur gewünschten Rezeptnummer zu wechseln. Der Aufwärts-/Abwärtspfeil rechts/links neben dem Textfeld passt sich ebenfalls dem nächsten Rezept an. Durch einmaliges Berühren des Pfeils wechselt das Rezept zum nächsten Rezept. 
  • Rezeptname: Der angezeigte Text ist der Name des aktuellen Rezepts. Durch Berühren des Textfeldes auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer den Text ändern kann. 
  • Aktivieren: Durch Drücken der Aktivierungstaste werden die gespeicherten Einstellungen des angezeigten Rezepts auf die entsprechenden Sollwerte geladen. Wenn Sie beispielsweise eine Geschwindigkeitseinstellung anpassen, muss die Geschwindigkeitseinstellung geändert werden, wenn die Aktivierungstaste gedrückt werden muss, um die Änderung an diesen bestimmten Sollwert zu senden. 
  • Transportband (FT/MIN): Die im Textfeld angezeigte Zahl ist die Geschwindigkeit, auf die das Transportband eingestellt ist. Die Transportgeschwindigkeit ist die Mastergeschwindigkeit der Maschine. Die Zahl ist in Fuß pro Minute angegeben. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer die Transportbandgeschwindigkeit ändern kann. Der Aufwärts-/Abwärtspfeil rechts/links neben dem Textfeld passt auch die Geschwindigkeit des Transportbands an. Durch einmaliges Berühren des Pfeils wird die Geschwindigkeit um 0.01 ft/min erhöht/verringert. Sobald der gewünschte Sollwert in das Textfeld eingegeben wurde, muss der Benutzer die Aktivierungsschaltfläche drücken, um die Änderung zu diesem bestimmten Sollwert zu senden.
  • Vordere Schweißwalze (FT/MIN): Die im Textfeld angezeigte Zahl gibt an, auf welche Geschwindigkeit die Front Weld Roller eingestellt ist. Die Geschwindigkeit der vorderen Schweißrolle ist abhängig von der Transportgeschwindigkeit, kann aber ausgeglichen werden. Die Zahl ist in Fuß pro Minute angegeben. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer die Geschwindigkeit der vorderen Schweißrolle ändern kann. Der Aufwärts-/Abwärtspfeil rechts/links neben dem Textfeld passt auch die Geschwindigkeit der hinteren Schweißwalze an. Aber durch einmaliges Berühren des Pfeils wird die Geschwindigkeit um 0.01 ft/min erhöht/verringert. Sobald der gewünschte Sollwert in das Textfeld eingegeben wurde, muss der Benutzer die Aktivierungsschaltfläche drücken, um die Änderung zu diesem bestimmten Sollwert zu senden. 
  • Hintere Schweißwalze (FT/MIN): Die im Textfeld angezeigte Zahl gibt an, auf welche Geschwindigkeit die hintere Schweißrolle eingestellt ist. Die Geschwindigkeit der hinteren Schweißrolle ist abhängig von der Transportgeschwindigkeit, kann aber ausgeglichen werden. Die Zahl ist in Fuß pro Minute angegeben. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer die Geschwindigkeit der hinteren Schweißrolle ändern kann. Der Aufwärts-/Abwärtspfeil rechts/links neben dem Textfeld passt auch die Geschwindigkeit der hinteren Schweißrolle an. Durch einmaliges Berühren des Pfeils wird die Geschwindigkeit um 0.01 ft/min erhöht/verringert. Sobald der gewünschte Sollwert in das Textfeld eingegeben wurde, muss der Benutzer die Aktivierungsschaltfläche drücken, um die Änderung zu diesem bestimmten Sollwert zu senden. 
  • Schweißdüsentemperatur (F): Die angezeigte Zahl gibt an, bei welcher Temperatur der Temperaturregler angewiesen wird, die Temperatur zu halten. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer den Sollwert ändern kann. Der Aufwärts-/Abwärtspfeil rechts/links neben dem Textfeld passt den Sollwert ebenfalls an. Aber durch einmaliges Berühren des Pfeils wird die Temperatur um 1'f erhöht/verringert. Sobald der gewünschte Sollwert in das Textfeld eingegeben wurde, muss der Benutzer die Aktivierungsschaltfläche drücken, um die Änderung zu diesem bestimmten Sollwert zu senden. 
  • Vorheiztemperatur (F): Die angezeigte Zahl gibt an, bei welcher Temperatur der Temperaturregler angewiesen wird, die Temperatur zu halten. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer den Sollwert ändern kann. Der Aufwärts-/Abwärtspfeil rechts/links neben dem Textfeld passt den Sollwert ebenfalls an. Aber durch einmaliges Berühren des Pfeils wird die Temperatur um 1'f erhöht/verringert. Sobald der gewünschte Sollwert in das Textfeld eingegeben wurde, muss der Benutzer die Aktivierungsschaltfläche drücken, um die Änderung zu diesem bestimmten Sollwert zu senden. 
  • Zeit ohne Gepäck (SEC): Der Eingangsbeutelsensor steuert, wann das Düsenschwenksystem angewiesen wird, sich in der Schweißposition zu befinden, und wann es sich in der Ausgangsposition befindet, wenn sich die Maschine im Betriebsmodus befindet. Wenn ein Beutel in die Maschine eingeführt wird und der Sensor den Beutel erkennt, wird das Düsenschwenksystem angewiesen, in die Schweißposition zu schwenken. Die im Textfeld angezeigte Zahl ist die Zeitdauer, die vergehen muss, ohne dass ein Beutel den Eingangsbeutelsensor passiert. Wenn diese Zeitspanne erreicht ist, wird dem Düsenschwenksystem mitgeteilt, dass es in seine Ausgangsposition gehen soll, bis ein weiterer Beutel erfasst wird. Durch Berühren des Textfelds auf dem Bildschirm erscheint ein Tastenfeld, mit dem der Benutzer den Sollwert ändern kann. 
  • Speichern: Durch Drücken der Speichern-Schaltfläche wird der gesamte aktuelle Sollwert, der in jedes einzelne Textfeld eingegeben wurde, für das aktuell angezeigte Rezept gespeichert/erneut gespeichert. 
  • Jog FWD: Durch Drücken der Taste wird das Antriebssystem mit langsamer Geschwindigkeit in Vorwärtsrichtung getippt. Diese Funktion dient nur zum Testen der Bewegung der Motoren und des Antriebssystems. Es ist nicht für den Betrieb in einer synchronisierten Funktion vorgesehen. Jog FWD erscheint nur im angehaltenen Zustand. 
  • Zurück: Durch Drücken der Zurück-Taste wird der vorherige Bildschirm angezeigt.

Manueller Menübildschirm

Dies ist ein Testtool nur für Techniker. Bevor Sie einen Ausgang aktivieren, vergewissern Sie sich, dass die Aktion sicher ausgeführt werden kann. Andernfalls könnten Bediener oder Maschine Schaden nehmen. Die Maschine muss sich im manuellen Modus befinden, um diese Tests durchzuführen!

PS150-Menü - 17

Strom Manuell Aus

PS150-Menü - 18

Durch Drücken dieser Taste wird die Maschinenfunktion von manuell ein-/ausgeschaltet. 

Manuelle Eingabe Ansicht 0-7

PS150-Menü - 19

Das schwarze Kästchen neben dem Text leuchtet auf, wenn der Eingang eingeschaltet ist. Dies ist nur ein sichtbarer Bildschirm. Beziehen Sie sich auf den elektrischen Schaltplan und den auf dem Bildschirm geschriebenen Text, um sicherzustellen, dass der gewünschte Eingang ein-/ausgeschaltet wird. 

Manuelle Eingabe Ansicht 8-15

PS150-Menü - 20

Das schwarze Kästchen neben dem Text leuchtet auf, wenn der Eingang eingeschaltet ist. Dies ist nur ein sichtbarer Bildschirm. Beziehen Sie sich auf den elektrischen Schaltplan und den auf dem Bildschirm geschriebenen Text, um sicherzustellen, dass der gewünschte Eingang ein-/ausgeschaltet wird.

Manuelle Eingabe Ansicht 13-23

PS150-Menü - 21

Das schwarze Kästchen neben dem Text leuchtet auf, wenn der Eingang eingeschaltet ist. Dies ist nur ein sichtbarer Bildschirm. Beziehen Sie sich auf den elektrischen Schaltplan und den auf dem Bildschirm geschriebenen Text, um sicherzustellen, dass der gewünschte Eingang ein-/ausgeschaltet wird.

Manuelle Eingabe Ansicht 23-31

PS150-Menü - 22

Das schwarze Kästchen neben dem Text leuchtet auf, wenn der Eingang eingeschaltet ist. Dies ist nur ein sichtbarer Bildschirm. Beziehen Sie sich auf den elektrischen Schaltplan und den auf dem Bildschirm geschriebenen Text, um sicherzustellen, dass der gewünschte Eingang ein-/ausgeschaltet wird.

Manuelle Analogeingangsansicht

PS150-Menü - 23

Das schwarze Kästchen zeigt die am Eingang eingehenden Konstruktionsdaten an. Dies ist nur ein sichtbarer Bildschirm. Beziehen Sie sich auf den elektrischen Schaltplan und den auf dem Bildschirm geschriebenen Text, um sicherzustellen, dass die gewünschte Eingabe die Daten anzeigt.

Manuelle Analogausgangsansicht

PS150-Menü - 24

Die Blackbox zeigt die technischen Daten an, die am Ausgang eingehen. Dies ist nur ein sichtbarer Bildschirm. Beziehen Sie sich auf den elektrischen Schaltplan und den auf dem Bildschirm geschriebenen Text, um sicherzustellen, dass die gewünschte Ausgabe die Daten anzeigt.

Manuelle HSC-Eingabeansicht

PS150-Menü - 25

Die angezeigte Zahl sind die technischen Zählwerte des Hochgeschwindigkeitszählers. Dies ist nur ein sichtbarer Bildschirm.

Manuelle Ausgabe 0-7

PS150-Menü - 26

Durch Berühren des schwarzen Kästchens auf dem Bildschirm neben dem Ausgang wird der Ausgang ein-/ausgeschaltet. Beziehen Sie sich auf den elektrischen Schaltplan und den auf dem Bildschirm geschriebenen Text, um sicherzustellen, dass der gewünschte Ausgang tatsächlich ein-/ausgeschaltet wird.

Manuelle Ausgabe 8-15

PS150-Menü - 27

Durch Berühren des schwarzen Kästchens auf dem Bildschirm neben dem Ausgang wird der Ausgang ein-/ausgeschaltet. Beziehen Sie sich auf den elektrischen Schaltplan und den auf dem Bildschirm geschriebenen Text, um sicherzustellen, dass der gewünschte Ausgang tatsächlich ein-/ausgeschaltet wird.

Manuelle Ausgabe 16-23

PS150-Menü - 28

Durch Berühren des schwarzen Kästchens auf dem Bildschirm neben dem Ausgang wird der Ausgang ein-/ausgeschaltet. Beziehen Sie sich auf den elektrischen Schaltplan und den auf dem Bildschirm geschriebenen Text, um sicherzustellen, dass der gewünschte Ausgang tatsächlich ein-/ausgeschaltet wird.

Manuelle Ausgabe 24-31

PS150-Menü - 29

Durch Berühren des schwarzen Kästchens auf dem Bildschirm neben dem Ausgang wird der Ausgang ein-/ausgeschaltet. Beziehen Sie sich auf den elektrischen Schaltplan und den auf dem Bildschirm geschriebenen Text, um sicherzustellen, dass der gewünschte Ausgang tatsächlich ein-/ausgeschaltet wird.

6.0 Maschinenspezifikationen

Eigenschaften

  • Geeignet für Polywoven-Taschen in mehreren Größen mit verschiedenen Taschenverschlussarten. 
  • Mit dem benutzerfreundlichen HMI können die Bediener die Maschine einfach für eine Vielzahl von Produkten einstellen. 
  • Mit dem Temperaturregler mit automatischer Steuerung kann das System die hergestellten Produkte präzise mit Wärme versorgen.

Technische Spezifikationen

  • Stromstärke = 30 A bei 230 Volt / 30 A bei 480 Volt 
  • Nennleistung = 9000 W 
  • Nennspannung = 230 V AC, 50/60 Hz oder 480 V AC, 50/60 Hz 
  • Höchsttemperatur = 1472 °C (800 °F) 
  • Allgemeiner Luftdruck = 100 psi (6.9 bar) 
  • Maschinengeschwindigkeit = 20 m/min bis 150 m/min (6 ft/min bis 45 ft/min) 
  • Gesamtabmessungen = 116 Zoll lang x 54 Zoll breit x 68 Zoll hoch (2946 mm x 1372 mm x 1727 mm) 
  • Dichtungsbreite = 1 Zoll bis 2 Zoll (25 mm bis 50 mm) 
  • Maximales Rauschen = 75 dbA 
  • Electrical Document Number: MWC-0100-1200 (Die Dokumentationsnummer ist die Seriennummer der Maschine. Diese Nummer befindet sich auf dem Seriennummernschild der Maschine.)

Technische Spezifikationen

Mechanischer Abschnitt

Hitzequelle

  • Heißluft - Heizelementgehäuse enthält das Heizelement und das Thermoelement.

Obere/untere Einheit

  • Die obere Schweißwalze, die sich an der Vorderseite der Maschine befindet, bewegt sich horizontal, um die Schweißwalzen zu öffnen und zu schließen. 
  • Die untere Schweißwalze, die sich auf der Rückseite der Maschine befindet, ist stationär.

Baugruppe zur Einstellung des Heizsystems

  • Ermöglicht eine genaue Positionierung der Heißluftdüse.

Leitsystem

  • Wird verwendet, um die Falte des Beutelverschlusses zu erstellen.

Abschnitt Bedienelemente

Bedienfeld (Reset-Taste, Pause-Taste, Not-Aus)

Schalttafel: Über den digitalen HMI-Touchscreen (Human Machine Interface) können Sie Systemsteuerungen einstellen.

Reset-Knopf: PDas Spülen ermöglicht den Betrieb beim Starten der Maschine oder nachdem der Notstopp betätigt wurde. 

Pause-Taste: Wenn die Pause-Taste gedrückt wird, wird die Maschine kontrolliert angehalten.

Not-Halt: Die Not-Aus-Taste (Estop) versetzt die Maschine in einen Not-Aus-Zustand, wenn sie gedrückt wird. Die Heizung wird abgeschaltet, die Motoren stoppen und die Düse geht in die Ausgangsposition. Die Bedingung für den Notstopp muss gelöscht werden, die Maschine muss überprüft werden, um festzustellen, ob sie zum Zurücksetzen bereit ist, und dann das Zurücksetzen Taste gedrückt werden kann.

Pneumatisches System

Einlassluftfilter und Wasserabscheider

Filtert Wasser und Schmutz aus der Luft.

Manometer

Wird zur Anzeige der Druckeinstellung verwendet. Die Weld Roller Gauge dient zum Beispiel zur Anzeige der Druckeinstellung der Weld Roller.

Luftzylinder / Magnetventile

Luftzylinder: Die obere Einheit/Transportluftzylinder werden zum Öffnen und Schließen der Schweißrolle und des Transportbandes verwendet. Der Heizsystemzylinder steuert das Einschwenken und Ausschwenken des Heizsystems.

Magnetventile: Mehrere Magnetventile werden für den Betrieb von Luftzylindern, Schweißluft und Kühlern verwendet.

7.0 Austausch und Wartung von Komponenten

ErtragszeichenWarnung! Der Bediener muss die Maschine von der Stromversorgung trennen, bevor er fortfahren kann.

  1. Lösen und entfernen Sie die Schutzabdeckung vom Elementgehäuse.
  2. Packen Sie die Glasfaserisolierung um die Vorderseite des Elementgehäuses aus. Achten Sie beim Umgang mit der Isolierung darauf, Augenkontakt zu vermeiden.
  3. Lösen und entfernen Sie die beiden Schrauben an der Halterung, die das Elementgehäuse an Ort und Stelle halten.
  4. Entfernen Sie die Schraube, mit der das Element im Gehäuse befestigt ist.
  5. Lösen Sie die 2 oberen Gewindestifte (1 auf jeder Seite) am Element, mit dem die elektrischen Leitungen befestigt sind, und entfernen Sie die Leitungen.
  6. Ziehen Sie das Element senkrecht heraus
  7. Ersetzen Sie das alte Element durch ein neues Element, indem Sie den Vorgang in umgekehrter Reihenfolge ausführen. Achten Sie beim Wiedereinbau des Elements darauf, die Passfeder am Schlitz des Elementgehäuses zum Element auszurichten

Anmerkungen: Die Quarzröhre bricht leicht und kann bereits brechen, seien Sie sehr vorsichtig.

Wartung

Stromkreise 

  • Beim Austausch von Teilen und Komponenten müssen Sie das Teil oder die Komponenten des gleichen Typs wie der Originaltyp verwenden. Originalersatzteile sollten über Miller Weldmaster und/oder einen von Miller Weldmaster autorisierten Händler erworben werden. 
  • Der Schaltschrank muss alle drei Monate gereinigt werden. So reinigen Sie den Schaltschrank richtig: Trennen Sie die Stromversorgung, blasen Sie mit Druckluft und einer Blaspistole sanft Luft über die elektrischen Komponenten und den Schaltschrank-Reinigungsstaub und Trümmer aus der Umgebung. 
  • Um eine Beschädigung der SPS, des Displays und des Bedienfelds zu vermeiden, dürfen Sie die Kabel, die die SPS, das Display und das Bedienfeld verbinden, niemals bei eingeschaltetem Gerät anschließen oder abziehen. 
  • Wenn ein Fehler vorliegt, der nicht behoben werden kann, wenden Sie sich bitte umgehend an die Serviceabteilung von Miller Weldmaster. 

Direktantrieb

  • Überprüfen Sie, ob die Antriebskettenräder und -riemen richtig ausgerichtet, abgenutzt und an der Welle befestigt sind. 
  • Überprüfen Sie, ob die Riemen zu locker sind. Nach Bedarf festziehen. 
  • Überprüfen Sie, ob die Düse parallel und in der Mitte der Schweißrolle ist. Ist dies nicht der Fall, ist er gemäß Abschnitt 3.3.1 anzupassen. 
  • Überprüfen Sie, ob die Öffnungs-/Schließbewegung der Schweißrolleneinheit und der Transport reibungslos verlaufen.

HINWEIS: Durch nicht ordnungsgemäße Wartung der Maschine kann die Leistung beeinträchtigt werden bewirkt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Miller Weldmaster.

Riemen und Riemenscheiben warten 

  • Der Miller Weldmaster PS150 verfügt über mehrere Riemen und Riemenscheiben, die verwendet werden, um Schweißwalzen, Falzmaschinen, Trimmer und Transportsysteme anzutreiben. Riemen und Riemenscheiben sind zwar nicht sehr wartungsintensiv, sollten aber einmal im Monat überprüft werden, um sicherzustellen, dass kein übermäßiger Staub oder Schmutz vorhanden ist. Prüfen Sie auch auf Lockerheit oder Spiel. Bei neu installierten Maschinen sollten die Riemen und Riemenscheiben in den ersten zwei Betriebswochen einmal pro Woche überprüft werden. 
  • Schalten Sie den Leistungsschalter in die Aus-Position. 
  • Trennen Sie das Netzkabel von der Stromversorgung. Wenn das Netzkabel fest verdrahtet ist, schalten Sie die Stromversorgung am Anschlusskasten aus. 
  • Öffnen Sie beide Schranktüren und überprüfen Sie die Riemen und Riemenscheiben. Führen Sie bei Bedarf Wartungsarbeiten an den Riemen und Riemenscheiben durch.

Maschineneinstellungen

         

(Abb. 55)                                               (Abb. 56) (Abb. 57) (Abb. 58) (Abb. 59)

Beginnen Sie, indem Sie Ihre Heißluft einschalten und auf die gewünschte Temperatur einstellen. Bringen Sie die Schweißrollen in die geschlossene Position, indem Sie die Schweißrollen-Taste auf dem HMI drücken. 

Anmerkungen: Manuelle Schwenkschaltflächen befinden sich auf dem HMI-Bildschirm „Heat Control Weld Nozzle“ oder „Heat Control Pre Heat Nozzle“.

  1. Von links nach rechts Düsenposition, prüfen Sie die linke/rechte Düsenposition, indem Sie die „Swing In“-Taste auf dem HMI betätigen. Die Düse sollte auf den Führungsnasenstücken zentriert sein (siehe Abb. 57), wenn dies der Fall ist, fahren Sie mit dem nächsten Ausrichtungsschritt fort. Wenn dies nicht der Fall ist, suchen Sie die Kontermutter der Einstellschraube von links nach rechts und lösen Sie sie (siehe Abb. 55). Dies ermöglicht die Einstellung der Düsenposition von links nach rechts. Durch Drehen der Links-Rechts-Einstellschraube (siehe Abb. 55) im Uhrzeigersinn/gegen den Uhrzeigersinn bewegt die Düsenposition die Düsenspitze nach links oder rechts. Nachdem die Düse auf den Führungsnasenstücken zentriert ist, ziehen Sie die Kontermutter fest.
  2. Düsenposition nach oben und unten, überprüfen Sie dies, indem Sie die Taste „Swing Up“ auf dem HMI drücken. Die Spitze der Düse sollte 1/16 Zoll bis 1/8 Zoll unter der Oberseite der Führungsnasenstücke positioniert sein (siehe Abb. 58), wenn dies der Fall ist, fahren Sie mit dem nächsten Ausrichtungsschritt fort. Wenn nicht, suchen Sie den Höheneinstellknopf und lösen Sie die Kontermutter (siehe Abb. 56). Dadurch können wir die Höhe der Düsenposition anpassen, um die Düsenspitze nach oben oder unten zu bewegen. Nachdem sich die Düse 1/16 Zoll bis 1/8 Zoll unter der Oberkante der Nasenstücke der Führung befindet, ziehen Sie die Kontermutter fest.
  3. Die Tiefe Ihrer Düse sollte ungefähr 1/16 - 1/8 Zoll vom Quetschpunkt Ihrer Schweißwalzen entfernt sein und mit einem minimalen Spalt zwischen der Vorwärmdüse und den Nasenstücken (siehe Abb. 58). Überprüfen Sie die Position der Tiefendüse, indem Sie die Tasten „Swing In“ und „Swing Up“ auf dem HMI drücken. Wenn die Düse ausgerichtet ist, führen Sie eine Testschweißung durch. Wenn die Düsentiefe nicht ausgerichtet ist, suchen Sie die Tiefeneinstellungsschlitze und lösen Sie die Schrauben (siehe Abb. 59). Sobald die Schrauben gelöst sind, kann das gesamte Heizsystem vorwärts oder rückwärts bewegt werden, um die Düse richtig auszurichten. Wenn die Düse ausgerichtet ist, führen Sie eine Testschweißung durch. 

Anmerkungen: Die Düsenspitze bewegt sich nach oben/unten oder rechts/links, wenn die Temperatur geändert wird. Nach einem Wärmewechsel von mehr als 200 Grad unbedingt Position der Düsenspitze prüfen.

WARNUNG! Wenn die Düsen die gewünschte Temperatur haben und die Düsen manuell in die Schweißposition gebracht werden, werden die Schweißrollen beschädigt!

Anpassen der Höhe der Maschine

   

(Abb. 60) (Abb. 61)

  • Die Höhenverstellung der Maschine erfolgt über die Handkurbel 
  • Durch Umlegen des Ratschenwahlschalters kann der Benutzer die Höhe nach oben/unten einstellen. (siehe Abb. 60)
    WARNUNG! Versuchen Sie nicht, die Höhe der Maschine höher als die Höchstgrenze einzustellen. Neben der Höhenverstellkurbel befindet sich eine Höhenskala. Am oberen Rand der Skala findet der Benutzer einen roten Bereich. Stellen Sie die Höhe der Maschine nicht innerhalb des roten Bereichs ein. Schäden an der Maschine oder Verletzungen des Benutzers können auftreten, wenn die Maschine höher als maximal eingestellt wird!
  • Nachdem die Maschine auf die gewünschte Arbeitshöhe eingestellt wurde, müssen die beiden unteren Begrenzungsspannringe eingestellt werden, um den Abwärtshub des Hubsystems zu begrenzen. (Abb. 61) 
  • Der Benutzer findet ein rotes Erinnerungsschild in der Nähe der Klemmringe, die verwendet werden, um den Abwärtshub des Hebesystems zu begrenzen. (Abb. 61)

Transport und Lagerung

WARNUNG! Es wird empfohlen, einen Gabelstapler zu verwenden, wenn Sie eine Maschine in einer Kiste bewegen oder von einer Palette entfernen. Es wird empfohlen, beim Transport der Maschine durch die Anlage einen Gabelstapler zu verwenden. Es ist sehr wichtig, dass die Höheneinstellung der Maschine auf den niedrigsten Punkt gebracht wird, bevor die Maschine überhaupt bewegt wird!Screen Shot bei 2022 01-31-12.57.21 PM

Anmerkungen: Der Hersteller haftet nicht für Schäden oder Verletzungen, die durch unsachgemäßen Gebrauch dieser Maschine entstehen.

Technische Anforderungen

  • Der Gesamtluftdruck sollte mindestens 100 psi (6.9 bar) und 150 psi (10.3 bar) betragen. 
  • Der Druck der Schweißwalzen sollte zwischen 40 psi und 50 psi (2.8 bar und 3.4 bar) liegen. 
  • Das Öffnen und Schließen von Schweißwalzen und Transportbändern muss glatt und frei sein, ohne offensichtliche Vibrationen. 
  • Wenn die oberen / unteren Schweißwalzen richtig ausgerichtet sind, sollten die Kanten der beiden Walzen parallel und ausgerichtet sein. 
  • Schwingen des Wärmesystems: Das Ein- und Ausschwenken des Wärmesystems sollte bei mäßiger Geschwindigkeit gleichmäßig und natürlich sein. 
  • Luftleitungen und Luftarmaturen sollten undicht sein. 
  • Alle wartungsfähigen Lager und Lagerböcke sollten einmal im Monat inspiziert und bei Bedarf geschmiert werden. Während des 24-Stunden-Betriebs an 5 bis 7 Tagen pro Woche kann eine kleine Menge Fett einmal pro Monat erforderlich sein. 
  • Die Düsenposition muss zu Beginn jeder Schicht und nach Beutelstaus in der Nähe der Düsen überprüft werden.

HINWEIS

Änderungen von Faktoren wie Materialstärke, Qualifikation der Bediener und unterschiedliche Umgebungen und Wetterbedingungen können sich direkt auf das Produkt auswirken. Der Bediener sollte insbesondere die folgenden einstellbaren Faktoren verstehen können: 

  1. Heiztemperatur
  2. Luftdruck
  3. Der Druck der oberen Schweißwalze
  4. Luftvolumen
  5. Platzierung des Heizungssystems

 

 

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